Frankfurt am Main/Stuttgart – Mit bundesweiten Aktionen an allen Mercedes-Benz-Standorten haben am Freitag über 33.000 Beschäftigte gemeinsam mit der IG Metall ein deutliches Signal gesetzt: gegen eine unbezahlte Erhöhung der Arbeitszeit auf 40 Stunden, Einschnitte bei tariflichen Leistungen, überzogene Dividenden und einen Kürzungskurs des Konzerns auf dem Rücken der Belegschaft. Damit startete die IG Metall eine Protestwelle für bessere Perspektiven statt Einschnitte: In den kommenden Wochen plant die Gewerkschaft ähnliche Proteste auch bei anderen Autoherstellern und Zulieferern.
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