Hunderttausende Beschäftigte betroffen: NRW plant neue Arbeitszeit-Regel

Düsseldorf – Beschäftigte im Landesdienst von NRW sollen länger gearbeitete Zeit – sprich Überstunden – ansparen und damit früher aus dem Beruf aussteigen können. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Kabinett am Dienstag (7. Juli) auf den Weg gebracht hat. Nach Angaben des Finanzministeriums um Minister Markus Optendrenk (CDU) geht es in erster Linie um moderne Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst.

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