Die Besoldungsrunden stehen in diesem Jahr unter besonderem Druck. Neben der Übertragung des Tarifergebnisses müssen viele Länder die verfassungsrechtlichen Defizite ihrer Besoldung beheben. Die dafür maßgeblichen Vorgaben hat das Bundesverfassungsgericht mit seiner neueren Rechtsprechung weiter konkretisiert. Zugleich sind die Landeshaushalte angespannt und die Versuchung wächst, notwendige Besoldungsverbesserungen an anderer Stelle wieder einzukassieren. Das BM gibt einen Überblick und beleuchtet einen fatalen Taschenspielertrick einzelner Bundesländer: mehr Geld nur gegen mehr Arbeitszeit.
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