30 Stunden für Europa

In den Jahren 2013 und 2014 haben sich starke überregionale Aktivitäten entwickelt, die eine Kampagne für '30-Stunden-für-Europa' ins Leben gerufen haben. Beteiligt sind daran besonders die Netzwerkaktivist*innen rund um attac und einige französische und österreichische Initiativen.

 

Die Bremer Arbeitszeitinitiative unterstützt diese Kampagne mit eigenen Veranstaltungen und Beteiligung an überregionalen Treffen. Im Rahmen der Europawoche 2014 wurde in Bremen folgende Veranstaltung initiiert: 'Kurze Vollzeit für Europa'

 

Im November 2013 fand in Straßburg ein internationaler Kongress zum Thema mit Beteiligung von Margareta Steinrücke aus der Bremer Arbeitszeitinitiative statt.

 

Einige mit der Bremer Arbeitszeitinitiative assoziierte Vereine und Organisationen sind zudem im European Network for the Fair Sharing of Working Time  aktiv. Lohnenswert ist der dazugehörige Newsletter zu Arbeitszeiten und Arbeitszeitverkürzung in Europa, der von der New Economics Foundation veröffentlicht wird.


Die Arbeiterkammer in Österreich hat eine Untersuchung zu Arbeitszeiten im Europäischen Vergleich verfasst.

Und weiter geht es ... in Richtung 30 Stunden!


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Man müsste in Richtung 30h gehen
Gespräch mit der Ökonomin Brigitte Unger - Sept. 2015
in Richtung 30h - SOLIVETTI.pdf
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Flugblatt 1.Mai
Viele Arbeitnehmer wünschen sich 30-h-Woche
Mai-Flugblatt attac 2014.pdf
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Arbeitszeiten im Fokus
210129_AK-Arbeitszeiten_im_Fokus2021.pdf
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30-Stunden-Woche für Europa
ein Aufruf 2014
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30-h-für Europa
Flyer von attac 2014
Flyer attac 30-Stunden Europa.pdf
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